Handy Gaga?!

Es geht wieder los! Zum dritten Mal ruft der Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat die MachDeineZukunft Challenge aus!

2019 dreht sich alles um das Thema Handy. Unter dem Motto „Handy Gaga?!“ sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt! Produziere oder konzipiere zum Beispiel Songs, Theaterstücke, Forschungsprojekte, Recyclingideen oder ein Projekt an Deiner Schule, um auf die Risiken und den richtigen Umgang mit Handys hinzuweisen. Theoretisch oder praktisch, analytisch oder emotional, filmisch oder theatralisch, schriftlich oder digital…

Alles ist möglich, solange Dein Projekt den Aspekt der Nachhaltigkeit behandelt und es für andere nachahmbar ist!

    Im Rahmen des Thüringer Jugendpreis Nachhaltigkeit werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.000 Euro verliehen. Außerdem findet wieder eine spannende Preisverleihung am 22.11.2019 in Weimar statt!
    Mitmachen können Einzelpersonen, Gruppierungen oder Schulklassen im Alterssegment zwischen 13 und 25 Jahren. Bewirb Dich gleich hier unter Anmeldung.

    Mögliche Themen wären beispielsweise:

    • Wie viel Zeit verbringe ich am Handy und womit? 
    • Wie verändert sich meine Kommunikation durch das Handy?
    • Wie verändert sich Meinungsbildung durch Smartphone-Kommunikation (Stichwort Filterbubble)?
    • Nachhaltiger leben durch das Handy!
    • Handysüchtig?!
    • Woher kommt mein Handy?
    • Wohin mit dem alten Handy?
    • Handy und Gesundheit: machen Apps gesünder?
    • Handy und Gesundheit: Haltungsschäden durch Handynutzung. 
    • Wie sieht mein Umgang mit dem Handy aus? - Chancen, Risiken, Gefahren im Netz.


    Anmeldeschluss ist der 07.10.2019.

    Weitere ausführliche Informationen findest Du in den Teilnahmebedingungen.

    • Nachhaltigkeitsbeirat Thüringen

      Nachhaltigkeitsbeirat Thüringen

      Der Beirat zur Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen wird durch den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen berufen. Sein Auftrag ist es, die Thüringer Landesregierung hinsichtlich einer ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogenen Politik zu beraten.

      Eine wichtige Aufgabe der 15 Beiräte ist es, an der Fortschreibung der Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie und an deren Evaluierung mitzuwirken. Dafür sucht der Beirat den intensiven Austausch mit staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren. Der Nachhaltigkeitsbeirat führt auch eigene Projekte durch.

    • Die Jury

      Die Jury

      Die eingereichten Projekte werden von einer Jury sorgfältig bewertet und gemeinsam mit dem Schirmherr Olaf Möller, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, ausgezeichnet. Die Jury besteht aus Mitgliedern des Nachhaltigkeitsbeirats und ehemaligen Preisträgern der MachDeineZukunft-Challenge. Die Mitglieder dieser Jury werden hier zeitnah bekannt gegeben.

    Handy Lebenszyklus

    Rohstoffe

    In einem Mobiltelefon sind etwa 60 verschiedene Stoffe verbaut. Dabei bestehen beispielsweise das Gehäuse, der Akku oder das Display aus Kunststoffen, Keramik und Metallen. Allein rund 30 verschiedene Metalle sind in einem Handy verarbeitet. Dazu gehören: Kupfer, Eisen, Aluminium, geringe Mengen an Silber und Gold sowie sehr kleine Mengen Palladium und Platin. Aber auch sogenannte Konfliktrohstoffe stecken in den Mobiltelefonen. Darunter fallen Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metalle der Platingruppe und leichte Seltene Erden.

    Etwa in Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo ist die Rohstoffgewinnung mit Umweltzerstörung und Gewalt verbunden. Die Rohstoffproduzenten verwenden die Einnahmen dort unter anderem zur Finanzierung der Kriegsparteien. In Asien, speziell in China, finden bei der Gewinnung der Rohstoffe und der Fertigung der Handys massive Menschenrechtsverletzungen statt. Auch die Umwelt leidet unter der Rohstoffgewinnung.

    Der Abbau der Rohstoffe beginnt mit der Förderung aus Minen. Vor allem Entwicklungsländer wie Südafrika, die Demokratische Republik Kongo und China liefern die benötigten Rohstoffe. Im Zuge des Minenbaus werden großflächig Wälder gerodet und giftige Chemikalien eingesetzt. Erst damit können die Edelmetalle aus dem Gestein gelöst werden. Die Arbeiter in den Mienen haben häufig mit mangelnden Sicherheitsvorkehrungen, Kinderarbeit und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

    In handelsüblichen Handys sind ca. 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und 9 Milligramm Palladium enthalten. Smartphones enthalten Schätzungen zufolge noch höhere Werte. Angenommen werden in Geräten mit einem Gewicht von 110 Gramm ca. 305 Milligramm Silber, 30 Milligramm Gold und 11 Milligramm Palladium.

     

    Quellen:

    www.informationszentrum-mobilfunk.de/umwelt/mobilfunkendgeraete/herstellung

    www.handy-aktion.de/hintergrund/rohstoffe/

    Rohstoffe

    In einem Mobiltelefon sind etwa 60 verschiedene Stoffe verbaut...

     

    Produktion

    Die großen Handyproduzenten lassen die Mobiltelefone von Kontraktfertigern zusammensetzen.

    Das sind Auftragsfertiger, die häufig wegen ihren schlechten Arbeitsbedingungen in der Kritik stehen. Vorgeworfen werden den Unternehmen niedrige Löhne, die den Lebensunterhalt der Mitarbeiter nicht sichert, sowie eine Vielzahl an Überstunden, mangelnden Sicherheitsstandards und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz. Der Fokus der Hersteller liegt auf der Vermarktung der Handys, daher wird der Zusammenbau und die Lieferung von einzelnen Bauteilen an externe Unternehmen abgegeben.

    Das liegt auch am zunehmenden Preisdruck auf die Hersteller in Europa und den USA. Eine Zusammenarbeit mit Kontraktfertigern überzeugt daher immer mehr Unternehmen.

    Ca. 30 % der Auftragsfertigungen weltweit finden in chinesischen Fabriken statt. China ist daher mittlerweile zum wichtigsten Lowcost-Standort aufgestiegen.

     

    Quellen:

    www.handy-aktion.de/hintergrund/rohstoffe/

    www.handyaktion-nrw.de/themen/fertigung

    www.maschinenmarkt.vogel.de/polymerelektronische-schaltungen-substituieren-chip-werkstoff-silizium-a-187039/index2.html

    Produktion

    Die großen Handyproduzenten lassen die Mobiltelef...

    Nutzung

    Handys sind im Alltag nicht mehr wegzudenken. 97 % der Jugendlichen besitzen im Jahr 2018 ein Smartphone. Egal ob es zum Chatten, Musik hören oder zum Zocken von Handygames benutzt wird, es ist unser stetiger Begleiter.

    Dabei verwenden Jugendliche ihr Smartphone am Liebsten, um im Internet zu surfen. Allein die Online-Nutzung liegt in der Altersklasse 14-19 Jahre bei über 3 Stunden pro Tag. In der Freizeitbeschäftigung erreicht das Smartphone hinter der Internetnutzung Platz 2 mit 94 % der Befragten, die das Smartphone täglich nutzen. Natürlich führt die häufige Nutzung auch zu Problemen.

    Konflikte über beispielsweise die Nutzung in Schulen, Mobbing und die Handysucht bei Jugendlichen stehen im Gegensatz zu den unzähligen Möglichkeiten, die durch den Einsatz eines Smartphones entstehen. Chancen bestehen insbesondere darin, die Kinder ständig erreichen zu können, Lern-Apps zu nutzen und das Verständnis im Umgang mit den neuen Medien zu fördern.

     

    Quelle:

    www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2018/Studie/JIM_2018_Gesamt.pdf

    Nutzung

    Handys sind im Alltag nicht mehr wegzudenken. 97 % der Juge...

    Entsorgung

    Das Statussymbol Handy wird durchschnittlich nach 18 bis 24 Monaten durch ein neueres Modell ersetzt, obwohl das alte Gerät noch funktionieren würde. Wert gelegt wird nicht auf die Langlebigkeit der Handys, sondern auf die technischen Neuheiten und die Aktualität des Modells. Der dadurch entstehende Elektroschrott darf die EU nicht verlassen, sondern muss gesetzlich in Europa entsorgt werden. Der Europäische Elektromüll wird jedoch zumeist illegal nach Afrika, zum Beispiel Ghana, gebracht. Dort hat sich die weltweit größte Elektroschrottmüllhalde gebildet. Die Müllhalde misst über 1.600 Hektar und besteht in Teilen aus Schwermetallen und anderen Schadstoffen, die ohne Schutzvorkehrungen in den Boden und die Luft abgegeben werden. Die Deponie mit dem Namen Agbogbloshie zählt zu den zehn verseuchtesten Umweltbrennpunkten der Welt. Auf der Müllhalde arbeiten Kinder, Frauen und Männer, die die Geräte zertrümmern und verbrennen. Diese unkontrollierte Arbeit hinterlässt schreckliche Folgen für Gesundheit und Umwelt.

    Um diesen Umständen entgegenzuwirken, sollten Smartphones richtig entsorgt werden. Denn ein respektvoller Umgang mit dem Smartphone trägt massiv zum Umweltschutz bei und spart die endlichen Ressourcen unseres Planeten. Verbraucher sollten ihr Handy nutzen, solange es funktioniert. Schutzhüllen, Displayfolien und wasserdichte Taschen tragen dabei zum Schutz bei. Bei einigen Schäden ist auch eine Reparatur möglich. Gesprungene Bildschirme können beispielsweise in Repair-Cafés oder vom Hersteller ausgetauscht werden.

    Funktioniert das Handy nicht mehr, sollte es recycelt werden. Das Handysammelcenter der Telekom Deutschland erfasst die Geräte elektronisch und bewertet, ob sich die Geräte zum Recycling oder zur Weiternutzung eignen. Die Handys, die nicht weiter genutzt werden können, werden vom Recyclingunternehmen Elektrocycling in Deutschland recycelt. Auch an vielen Schulen sind mittlerweile Sammelstationen aufgestellt, die das fachgerechte Recycling unterstützen.

     

    Quellen:

    www.handy-aktion.de/hintergrund/rohstoffe/

    www.handyaktion-nrw.de/themen/fertigung

    www.duh.de/projekte/althandy/

    Entsorgung

    Das Statussymbol Handy wird durchschnittlich nach 18 bis 24...

    Informationen für Lehrer

    MachDeineZukunft kann dieses Jahr mit dem Thema „Handy Gaga?!“ besonders gut in der Schule integriert werden! Neben der Bewerbung als Klasse und dem Thema Handy im Unterricht, kann es auch von Lehrern als innovatives Lernmittel eingesetzt werden.

    Handys als praktisches Speichermedium

    Lehrer können das Smartphone jederzeit zur Visualisierung von Unterrichtsinhalten einsetzen. Das Mobiltelefon ist ohnehin meistens dabei und daher mit keinem zusätzlichen Zeitaufwand verbunden. Arbeitsblätter, E-Books oder Übersichten können als PDF auf dem Handy gespeichert und an Schüler versendet werden. Damit kann jeder unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit mithelfen, die Papierflut an Schulen einzudämmen. Vom Lehrer bereitgestellte Übersichten oder „Spickzettel“ zum neuen Lernstoff können die Schüler digital auf dem Handy mit nach Hause nehmen und haben diese immer parat. Auf dem Weg zur Schule oder unterwegs kann ein kleiner Blick darauf die Inhalte festigen. So hat jeder Schüler zum Beispiel das Periodensystem oder das aktuelle Vokabelblatt in der Hosentasche dabei.

    Kreativer Einsatz im Unterricht

    Durch die spielerische Integration der Smartphones können Schüler den Unterricht aktiv mitgestalten und nebenbei die neuen Medien kennenlernen. Die Schüler können in Gruppen Kurzfilme drehen, Hörbücher aufnehmen oder Interviews führen und diese im Unterricht präsentieren. Abstimmungen oder ein Quiz sind schnell und einfach durchgeführt und ausgewertet. Dazu benötigen die Schüler lediglich ein internetfähiges Gerät und den vom Lehrer bereitgestellten Link. Mit Apps zum Sprachenund Vokabellernen können die Schüler die im Unterricht behandelten Inhalte vertiefen.

    Thema Smartphone in verschiedenen Fächern

    Zudem kann das Smartphone thematisch in nahezu jedem Schulfach behandelt werden. In den Naturwissenschaften kann man mit dem Smartphone und über das Smartphone forschen. Wie werden Handys hergestellt? Welche Rohstoffe sind darin verbaut? Aber auch: Wie viel Strom verbraucht mein Akku? Diese Fragen können in Chemie im Rahmen der Themen „Metalle“ und „Kunststoffe“ bereits in der Mittelstufe behandelt werden, Lithium-Ionen-Akkus später in der Oberstufe. In der Physik reichen die Themen von elektromagnetischen Wellen in der Mittelstufe über die Funktionsweise von Displays (LCD und OLED) in der Oberstufe bis hin zu Leiterplatten. Das Smartphone kann dabei neben der Funktion als Taschenrechner auch als Stoppuhr, Timer oder allgemeines Messgerät (Magnetfelder, Beschleunigungen, Ton und Licht) eingesetzt werden. Da jeder Schüler mit dem Smartphone nicht nur einen Medienbetrachter und ein Messgerät dabei hat, sondern eben auch einen kleinen Computer, der programmiert werden kann, kann man es auch für Informatik nutzen. In Fächern wie Sozialkunde oder Ethik können die Schüler über Probleme im Datenschutz und der Sicherheit debattieren.

    Den sinnvollen Umgang schulen

    Generell kann jeder Klassenlehrer mithelfen, den sinnvollen Umgang mit Smartphones zu schulen. Viele Schulkinder haben bereits eigene Smartphones, die oft keine Einschränkungen durch die Eltern erfahren. Die Kostenfalle, Suchtgefahr und der Schutz der Privatsphäre sind Gefahren, auf die hingewiesen werden muss. Am beliebtesten ist der Messenger Whatsapp. Sichere Alternativen, die ein höheres Maß an Datenschutz gewährleisten, sind den meisten nicht bekannt. Aber auch allgemeine Regeln für die digitale Kommunikation können für Schüler eine gute Grundlage der Netiquette darstellen und Streit und Diskussionen entgegenwirken.

    Interview mit Pädagogin Dorothea Alex

    „Aufklärung und Vorleben, darin sehe ich meine Aufgabe als Lehrerin.“

    Dorothea Alex unterrichtet Latein und Geschichte am Gymnasium Georgianum in Hildburghausen. Sie versucht, ihren Schülern einen sinnvollen Umgang mit dem Smartphone näherzubringen. Zudem ist sie in der Schulentwicklung tätig und gibt schulinterne Fortbildungen zu diesem Thema.

    Frau Alex, wie nehmen Sie die Veränderungen in der Kommunikation der Schüler wahr?

    Mein Eindruck ist, dass die Jugendlichen zwar einerseits viele Kontakte über die sozialen Netzwerke teilen, aber andererseits genau damit auch Probleme haben. Auch in sozialen Netzwerken wird „(z.T. ehrverletzend) getratscht und kommentiert“ … Damit umgehen zu lernen ist eine große Aufgabe.

    Welche Probleme oder Themen sollten Ihrer Meinung nach besonders behandelt werden?

    Schülerinnen und Schüler müssen für die Sicherheit ihrer Daten sensibilisiert werden. Ihnen ist oft nicht bewusst, wie sehr sie ihre Privatsphäre preisgeben – und das nachhaltig, nicht nur für den Moment, da „das Internet nichts vergisst“. Auch der Gefahr der Abhängigkeit müssen wir uns stellen, gerade wenn wir auf der anderen Seite die Handys mehr in den Unterricht holen wollen und müssen. Aber ich sehe natürlich den großen Schatz der Möglichkeiten, die das Smartphone bietet. Wir müssen meiner Meinung nach Schüler dabei begleiten, von passiven Konsumenten zu aktiven Nutzern ihrer Smartphones zu werden. Aufklärung und Vorleben, darin sehe ich meine Aufgabe als Lehrerin.

    Wie schulen Sie den richtigen Umgang mit dem Smartphone?

    Wo es geht und sinnvoll ist, setze ich das Smartphone im Unterricht ein, da es eben auch „für Arbeit und Schule“ genutzt werden kann und mehr ist als eine Spielekonsole. Ein Beispiel: Als es vor Jahren in meiner 5. Klasse Probleme mit der WhatsApp-Klassengruppe gab (zu viele sinnlose Nachrichten, auch noch spät abends…), habe ich mit den Schülern Regeln für die WhatsApp-Kommunikation erarbeitet, die dann jedes Kind und die Eltern unterschreiben mussten. Die Gruppe an sich ist sehr sinnvoll (Hausaufgaben etc.), muss aber auch „richtig“ genutzt werden.

    Haben Sie das Gefühl, dass sich die Schüler kritisch mit dem Smartphone auseinandersetzen?

    Es gibt beides: den unkritischen Umgang mit dem Smartphone, aber auch die Reflektion. Das hängt natürlich auch vom Alter der Jugendlichen ab. Oft erlebe ich Kinder und Jugendliche im Meer der Anwendungsmöglichkeiten, Versuchungen und Gefahren allerdings auf sich allein gestellt.

    Weitere Informationen findet Sie auf der Webseite des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport: https://www.thueringen.de/th2/tmbjs/

    • MachDeineZukunft 2018

      MachDeineZukunft 2018

      Unter dem Motto „Aus Alt mach Neu“ verlieh der Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat am 30. November 2018 den ersten Thüringer Jugendpreis Nachhaltigkeit in Erfurt.

      Insgesamt bewarben sich 48 Projekte auf den Nachhaltigkeitspreis, der mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 5.000 Euro dotiert war. Die Ideen wurden von Jugendlichen zwischen 13 und 25 Jahren eingereicht. Sie reichten von einem Tauschkiosk, gebaut aus Paletten, Fenstern, Fundsachen vom Sperrmüll, über Insektenhotels aus Metalldosen bis hin zu einer kleinen Modekollektion aus Jeansresten.

      Alle Informationen findest Du unter 2018.machdeinezukunft.de!​​​​​​​

    • MachDeineZukunft 2017

      MachDeineZukunft 2017

      Im Rahmen von MachDeineZukunft 2017 wurden verschiedene Projekte zum Thema "Verschwendung“ durchgeführt.

      Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben

      • unter dem Titel "ENORM 21" einen Film zum Thema Verschwendung gedreht,
      • den Nachhaltigkeits-Song "Es ist nicht egal" geschrieben und aufgenommen,
      • ein Memory-Spiel designt und produziert sowie
      • ein Theaterstück geschrieben und aufgeführt.

      MachDeineZukunft 2017 wurde neben dem Thüringer Zukunftspreis auch mit dem German Stevie Award ausgezeichnet.

      Alle Informationen findest Du unter 2017.machdeinezukunft.de!